Kundenstimmen

  • johannes

    johannes

    PIN: 161 Bewertungen: 591

    Noch spüre ich das Rauswandern der Fremdlast im Kopf und weiß es geht und ich fühle mich wieder frei. Einmalig ist Deine Arbeit.

  • Medium Max

    Medium Max

    PIN: 153 Bewertungen: 2

    Hallo Max, die Liebe sieht gut aus, wie du gesagt hast, und es gibt demnächst ein Treffen. Job, klappt nicht, du hattest Ja sowieso gesagt, es tut sich noch was anderes auf. LG K.

  • Annette

    Annette

    PIN: 116 Bewertungen: 7

    Liebe Anette, von Herzen danke für deine liebevolle Beratung zu Job und Exfreund. Er hat sich heute gemeldet und es wird vielleicht nächste Woche ein Treffen geben. LG K.

  • Kate Eleani

    Kate Eleani

    PIN: 107 Bewertungen: 967

    einfach die beste!! seit monaten behält sie immer recht :-)

  • Miriam

    Miriam

    PIN: 101 Bewertungen: 282

    Engelchen du bist und bleibst die beste du hast recht behalten mit meinem ex mann hab ihn direkt gefragt. Und den Rest wie besprochen ach du bist so wundervoll drück dich

  • Christina Monika

    Christina Monika

    PIN: 115 Bewertungen: 13

    Vielen Dank für das freundliche Gespräch.

Empfehlungen

  • Elana-weisse Fee

    Elana-weisse Fee

    PIN: 148 Bewertungen: 49

    Erfolgsorientierte Beratung mit Zeitangaben auf Deutsch und Russisch!

  • johannes

    johannes

    PIN: 161 Bewertungen: 591

    International bekanntes Top-Medium , ALLER BESTE TREFFERRATE in allen Themen des Lebens SPEZIELL: Seelen-Verbindungen (Dual.Karma. usw) , energetische Notfallhilfe in Krisensituationen, Trauerbegleitung vieles mehr auch E-MAILBERATUNG. NEU CLAERINGS,,,

Social Media

 

twitter-icon

facebook-icon

Instagram-icon

 google-icon

Wir sind für Sie da

Service-Line
06257 963 94 70
(Deutsches. Festnetz)

Status: frei

Liebe Kunden.

Wir sind für Sie telefonisch zu erreichen:

Montags bis Freitag von 09:00 - 13:00 Uhr. (Weihnachten und Silvester nicht)

Ausserhalb dieser Zeiten senden Sie bitte eine Email an:

info@inluminare.de

Ihr Team von inluminare.

 

  

 

Panikattacke - Was ist das ?

 

Panikattacke

In diesem Bericht möchte ich mich mit dem weitverbreiteten Thema Panikattacken beschäftigen. Diese psychosomatische Störung ist neben Burnout DIE psychische Erkrankung. Wie auch der Burnout, ist die Panilattacke ein Phänomän der Überbelastung und unserer heutigen Gesellschaft.

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Erfolgsdruck kaum noch zu ertragen. Sicher auch in anderen Generationen wurde viel von einem erwartet. Auch damals gab es Druck, nur auf einer ganz anderen Ebene. Wo es früher um die reine Existenz ging, also ums Überleben, so geht es heute um Prestige. Die Werte haben sich vollkommen verschoben und wir haben uns dadurch von unserem Ursprung schon fast krankhaft weit entfernt.

Heute beginnt schon in der ersten Klasse der Erfolgsdruck. Schon da erhalten die Kleinen das Signal, entweder du bist der oder die Beste oder deine Zukunft ist gefährdet. Wenn man heute die Schulen ansieht und was die Kinder leisten müssen, stellt sich einem die Frage, wo das noch hinführen soll. Sie haben kaum Freizeit, da neben der Schule die Hausaufgaben einen großen Platz einnehmen. Es geht kaum noch um das Fördern von vorhandenen Stärken, sondern um ein Fordern von allgemeinen Höchstleistungen. Nicht um später seine Fähigkeiten und Interessen zu leben, sondern um einem Prestigbild gerecht zu werden.

So wachsen dann die Kleinen heran, immer im Kopf : Du musst gut sein, besser sein, du musst es schaffen .Wenn dann auch noch die Eltern großen Druck ausüben, indem sie immer bessere Noten erwarten oder erzwingen, denn natürlich wollen die Eltern nur tolle Kinder und nicht aus der Rolle fallen. Denn nur tolle Eltern schaffen das Prestigebild. So sind die Probleme vorprogrammiert.

Eine Psyche ist nur bis zu einem bestimmten Punkt belastbar. Neben diesem Erfolgsdruck besteht das Leben noch aus allerlei anderen Herausforderungen, Krisen und Belastungen. All dies gilt es zu meistern. Natürlich bekommt nicht jedes Kind , bzw. späterer Erwachsener eine Panikattacke oder Angststörung. Doch die Anzahl der Betroffenen füllen jedes Jahr vermehrt die Kliniken.

Denn irgendwann kann dann der Punkt kommen, wo man sich mit einem Mal nicht mehr "bewegen" kann. Die Panikattacken halten Einzug, sind ausgebrochen. Morgens aus dem Bett zu kommen ist dann schon eine kaum zu schaffende Angelegenheit. Hat man es dann geschafft, beschäftigt einen meist nur der Gedanke an die Aufgaben die auf einen warten. Diese Aufgaben war gestern noch zu meistern heute machen sie Angst.

Wovor hat man Angst, warum hat man Angst?  Diese Fragen sind schwer zu beantworten, da jeder Mensch anders auf Situationen reagiert. Doch weiß ich aus Erfahrung, wie es bei mir war. Ich möchte es in ein paar Sätzen kurz beschreiben.

Ich hatte immer ein sehr bewegtes und belastetes Leben. Eine wirkliche Kindheit hatte ich nicht. Mir viel schon früh die Rolle der Famileinratgeberin und Zweitmutter zu. So dass ich meine Belange oft zurückstellen musste. Am Anfang habe ich nichts bemerkt, natürlich nicht, denn da gab es genug Fluchtmöglichkeiten ( Alkohl und Drogen) um den Druck zu minimieren. Das war in meiner Jugend Gang und Gebe. Als ich früh ein Kind bekamm und die Verantwortung mich erschlug, reagierte meinePsyche das erste Mal richtig. Denn eine Fluchtmöglichkeit gab es nicht mehr. Ich ging mit meinem Kind keinen Schritt allein vor die Tür. Nach einer gewissen Zeit der Anpassung und des Lernes gab sich die Angst

Jahre später zeigten sich dann aber deutlcih stärke Anzeichen, die mein ganzes Leben umschmissen. Ich war nciht mehr im Stande Bus zu fahren. Konnte mich in keine Schlange anstellen udn fand nächtelang keinen Schlaf. Dieses Mal zog sich der Zustand über viele Monate hin. Ich und vorallem meine Familie litten sehr darunter. Ich war ein ganz anderer Mensch. Jeder Optimismus,den ich sonst hatte, war verflogen. Mein Alltag bestand nur noch aus Angst und Tränen. Die vergangenen Jahre meines Lebens hatten eine so große Belastung für mich dargestellt, das meine Psyche kollabierte. Die einfachsten Dinge fielen mir schwer. Entscheidungen zu treffen war ich kaum noch im Stande. Wenn ich einen Arztbesuch machen musste, war ich nie ohne Begleitung. Absolut furchtbar für einen Menschen wie mich, der die Unabhängigkeit liebt.

Was genau ist eine Panikattacke ?

Eine Panikattacke ist eine Streßsituation des Körpers. Wenn diese Attacke losbricht, ist der Körper auf Flucht ausgerichtet. So wie ganz früher, als wir noch von Tieren gejagt wurden. Wir fühlen uns z.B. durch eien stark belastende Situation  massiv bedroht.  Es werden dann zu Hauf Stresshormaone ( z.B. Cortisol) freigesetzt. Diese Hormone singnalisierem dem Körper Alarm und bringen ihn in den Fluchtmodus, damit er erhöhte Leistung bringen kann. Denn er soll muss flüchten, indem Fall nicht vor Tieren, sondern vor der belastenden Situation

In vielen Fällen ist eine Panikattacke auch ein Art den aufgebauten Stress abzubauen.

Es gibt verschiedene Symptome die auf eine Panikattacke schließen lassen können

Bei mir waren es z.B. folgende

  • Schlaflosigkeit
  • Angst die man nicht wirklich erklären kann
  • Unsicherheit
  • Unfähigkeit etwas leicht zu nehmen und sich keien Sorgen zu machen
  • Vorstellungen, das etwas ganz schlimmes passiert
  • furchtbares Herzjagen von Null auf Hundert, ohne das man sich angestrengt hat
  • Übelkeit
  • Kloß im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Rückenschmerzen, die Muskeln sind hart wie ein Brett
  • man weint viel, auch ohne Grund
  • Platzangst
  • Angst alleine zu sein
  • Schwindelattacken, von Drehschwindel bis Ohnmacht
  • plötzlicher kalter Schweiß
  • Zittern
  • Muskelkrämpfe

Bitte beachten Sie das es NUR MEINE Erfahrungen sind. Die Symptome können auch eine andere Ursache haben. Dies gilt es immer genau abzuklären.

Im nächsten Kapitel zu diesem Thema berichte ich ihnen davon, wie ich die Panikattacken in den Griff bekommen habe.Und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt damit umzugehen.

 

 


Zurück

Panikattacke - Was ist das ?

 

Panikattacke

In diesem Bericht möchte ich mich mit dem weitverbreiteten Thema Panikattacken beschäftigen. Diese psychosomatische Störung ist neben Burnout DIE psychische Erkrankung. Wie auch der Burnout, ist die Panilattacke ein Phänomän der Überbelastung und unserer heutigen Gesellschaft.

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Erfolgsdruck kaum noch zu ertragen. Sicher auch in anderen Generationen wurde viel von einem erwartet. Auch damals gab es Druck, nur auf einer ganz anderen Ebene. Wo es früher um die reine Existenz ging, also ums Überleben, so geht es heute um Prestige. Die Werte haben sich vollkommen verschoben und wir haben uns dadurch von unserem Ursprung schon fast krankhaft weit entfernt.

Heute beginnt schon in der ersten Klasse der Erfolgsdruck. Schon da erhalten die Kleinen das Signal, entweder du bist der oder die Beste oder deine Zukunft ist gefährdet. Wenn man heute die Schulen ansieht und was die Kinder leisten müssen, stellt sich einem die Frage, wo das noch hinführen soll. Sie haben kaum Freizeit, da neben der Schule die Hausaufgaben einen großen Platz einnehmen. Es geht kaum noch um das Fördern von vorhandenen Stärken, sondern um ein Fordern von allgemeinen Höchstleistungen. Nicht um später seine Fähigkeiten und Interessen zu leben, sondern um einem Prestigbild gerecht zu werden.

So wachsen dann die Kleinen heran, immer im Kopf : Du musst gut sein, besser sein, du musst es schaffen .Wenn dann auch noch die Eltern großen Druck ausüben, indem sie immer bessere Noten erwarten oder erzwingen, denn natürlich wollen die Eltern nur tolle Kinder und nicht aus der Rolle fallen. Denn nur tolle Eltern schaffen das Prestigebild. So sind die Probleme vorprogrammiert.

Eine Psyche ist nur bis zu einem bestimmten Punkt belastbar. Neben diesem Erfolgsdruck besteht das Leben noch aus allerlei anderen Herausforderungen, Krisen und Belastungen. All dies gilt es zu meistern. Natürlich bekommt nicht jedes Kind , bzw. späterer Erwachsener eine Panikattacke oder Angststörung. Doch die Anzahl der Betroffenen füllen jedes Jahr vermehrt die Kliniken.

Denn irgendwann kann dann der Punkt kommen, wo man sich mit einem Mal nicht mehr "bewegen" kann. Die Panikattacken halten Einzug, sind ausgebrochen. Morgens aus dem Bett zu kommen ist dann schon eine kaum zu schaffende Angelegenheit. Hat man es dann geschafft, beschäftigt einen meist nur der Gedanke an die Aufgaben die auf einen warten. Diese Aufgaben war gestern noch zu meistern heute machen sie Angst.

Wovor hat man Angst, warum hat man Angst?  Diese Fragen sind schwer zu beantworten, da jeder Mensch anders auf Situationen reagiert. Doch weiß ich aus Erfahrung, wie es bei mir war. Ich möchte es in ein paar Sätzen kurz beschreiben.

Ich hatte immer ein sehr bewegtes und belastetes Leben. Eine wirkliche Kindheit hatte ich nicht. Mir viel schon früh die Rolle der Famileinratgeberin und Zweitmutter zu. So dass ich meine Belange oft zurückstellen musste. Am Anfang habe ich nichts bemerkt, natürlich nicht, denn da gab es genug Fluchtmöglichkeiten ( Alkohl und Drogen) um den Druck zu minimieren. Das war in meiner Jugend Gang und Gebe. Als ich früh ein Kind bekamm und die Verantwortung mich erschlug, reagierte meinePsyche das erste Mal richtig. Denn eine Fluchtmöglichkeit gab es nicht mehr. Ich ging mit meinem Kind keinen Schritt allein vor die Tür. Nach einer gewissen Zeit der Anpassung und des Lernes gab sich die Angst

Jahre später zeigten sich dann aber deutlcih stärke Anzeichen, die mein ganzes Leben umschmissen. Ich war nciht mehr im Stande Bus zu fahren. Konnte mich in keine Schlange anstellen udn fand nächtelang keinen Schlaf. Dieses Mal zog sich der Zustand über viele Monate hin. Ich und vorallem meine Familie litten sehr darunter. Ich war ein ganz anderer Mensch. Jeder Optimismus,den ich sonst hatte, war verflogen. Mein Alltag bestand nur noch aus Angst und Tränen. Die vergangenen Jahre meines Lebens hatten eine so große Belastung für mich dargestellt, das meine Psyche kollabierte. Die einfachsten Dinge fielen mir schwer. Entscheidungen zu treffen war ich kaum noch im Stande. Wenn ich einen Arztbesuch machen musste, war ich nie ohne Begleitung. Absolut furchtbar für einen Menschen wie mich, der die Unabhängigkeit liebt.

Was genau ist eine Panikattacke ?

Eine Panikattacke ist eine Streßsituation des Körpers. Wenn diese Attacke losbricht, ist der Körper auf Flucht ausgerichtet. So wie ganz früher, als wir noch von Tieren gejagt wurden. Wir fühlen uns z.B. durch eien stark belastende Situation  massiv bedroht.  Es werden dann zu Hauf Stresshormaone ( z.B. Cortisol) freigesetzt. Diese Hormone singnalisierem dem Körper Alarm und bringen ihn in den Fluchtmodus, damit er erhöhte Leistung bringen kann. Denn er soll muss flüchten, indem Fall nicht vor Tieren, sondern vor der belastenden Situation

In vielen Fällen ist eine Panikattacke auch ein Art den aufgebauten Stress abzubauen.

Es gibt verschiedene Symptome die auf eine Panikattacke schließen lassen können

Bei mir waren es z.B. folgende

  • Schlaflosigkeit
  • Angst die man nicht wirklich erklären kann
  • Unsicherheit
  • Unfähigkeit etwas leicht zu nehmen und sich keien Sorgen zu machen
  • Vorstellungen, das etwas ganz schlimmes passiert
  • furchtbares Herzjagen von Null auf Hundert, ohne das man sich angestrengt hat
  • Übelkeit
  • Kloß im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Rückenschmerzen, die Muskeln sind hart wie ein Brett
  • man weint viel, auch ohne Grund
  • Platzangst
  • Angst alleine zu sein
  • Schwindelattacken, von Drehschwindel bis Ohnmacht
  • plötzlicher kalter Schweiß
  • Zittern
  • Muskelkrämpfe

Bitte beachten Sie das es NUR MEINE Erfahrungen sind. Die Symptome können auch eine andere Ursache haben. Dies gilt es immer genau abzuklären.

Im nächsten Kapitel zu diesem Thema berichte ich ihnen davon, wie ich die Panikattacken in den Griff bekommen habe.Und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt damit umzugehen.

 

 


Zurück

Panikattacke - Was ist das ?

 

Panikattacke

In diesem Bericht möchte ich mich mit dem weitverbreiteten Thema Panikattacken beschäftigen. Diese psychosomatische Störung ist neben Burnout DIE psychische Erkrankung. Wie auch der Burnout, ist die Panilattacke ein Phänomän der Überbelastung und unserer heutigen Gesellschaft.

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Erfolgsdruck kaum noch zu ertragen. Sicher auch in anderen Generationen wurde viel von einem erwartet. Auch damals gab es Druck, nur auf einer ganz anderen Ebene. Wo es früher um die reine Existenz ging, also ums Überleben, so geht es heute um Prestige. Die Werte haben sich vollkommen verschoben und wir haben uns dadurch von unserem Ursprung schon fast krankhaft weit entfernt.

Heute beginnt schon in der ersten Klasse der Erfolgsdruck. Schon da erhalten die Kleinen das Signal, entweder du bist der oder die Beste oder deine Zukunft ist gefährdet. Wenn man heute die Schulen ansieht und was die Kinder leisten müssen, stellt sich einem die Frage, wo das noch hinführen soll. Sie haben kaum Freizeit, da neben der Schule die Hausaufgaben einen großen Platz einnehmen. Es geht kaum noch um das Fördern von vorhandenen Stärken, sondern um ein Fordern von allgemeinen Höchstleistungen. Nicht um später seine Fähigkeiten und Interessen zu leben, sondern um einem Prestigbild gerecht zu werden.

So wachsen dann die Kleinen heran, immer im Kopf : Du musst gut sein, besser sein, du musst es schaffen .Wenn dann auch noch die Eltern großen Druck ausüben, indem sie immer bessere Noten erwarten oder erzwingen, denn natürlich wollen die Eltern nur tolle Kinder und nicht aus der Rolle fallen. Denn nur tolle Eltern schaffen das Prestigebild. So sind die Probleme vorprogrammiert.

Eine Psyche ist nur bis zu einem bestimmten Punkt belastbar. Neben diesem Erfolgsdruck besteht das Leben noch aus allerlei anderen Herausforderungen, Krisen und Belastungen. All dies gilt es zu meistern. Natürlich bekommt nicht jedes Kind , bzw. späterer Erwachsener eine Panikattacke oder Angststörung. Doch die Anzahl der Betroffenen füllen jedes Jahr vermehrt die Kliniken.

Denn irgendwann kann dann der Punkt kommen, wo man sich mit einem Mal nicht mehr "bewegen" kann. Die Panikattacken halten Einzug, sind ausgebrochen. Morgens aus dem Bett zu kommen ist dann schon eine kaum zu schaffende Angelegenheit. Hat man es dann geschafft, beschäftigt einen meist nur der Gedanke an die Aufgaben die auf einen warten. Diese Aufgaben war gestern noch zu meistern heute machen sie Angst.

Wovor hat man Angst, warum hat man Angst?  Diese Fragen sind schwer zu beantworten, da jeder Mensch anders auf Situationen reagiert. Doch weiß ich aus Erfahrung, wie es bei mir war. Ich möchte es in ein paar Sätzen kurz beschreiben.

Ich hatte immer ein sehr bewegtes und belastetes Leben. Eine wirkliche Kindheit hatte ich nicht. Mir viel schon früh die Rolle der Famileinratgeberin und Zweitmutter zu. So dass ich meine Belange oft zurückstellen musste. Am Anfang habe ich nichts bemerkt, natürlich nicht, denn da gab es genug Fluchtmöglichkeiten ( Alkohl und Drogen) um den Druck zu minimieren. Das war in meiner Jugend Gang und Gebe. Als ich früh ein Kind bekamm und die Verantwortung mich erschlug, reagierte meinePsyche das erste Mal richtig. Denn eine Fluchtmöglichkeit gab es nicht mehr. Ich ging mit meinem Kind keinen Schritt allein vor die Tür. Nach einer gewissen Zeit der Anpassung und des Lernes gab sich die Angst

Jahre später zeigten sich dann aber deutlcih stärke Anzeichen, die mein ganzes Leben umschmissen. Ich war nciht mehr im Stande Bus zu fahren. Konnte mich in keine Schlange anstellen udn fand nächtelang keinen Schlaf. Dieses Mal zog sich der Zustand über viele Monate hin. Ich und vorallem meine Familie litten sehr darunter. Ich war ein ganz anderer Mensch. Jeder Optimismus,den ich sonst hatte, war verflogen. Mein Alltag bestand nur noch aus Angst und Tränen. Die vergangenen Jahre meines Lebens hatten eine so große Belastung für mich dargestellt, das meine Psyche kollabierte. Die einfachsten Dinge fielen mir schwer. Entscheidungen zu treffen war ich kaum noch im Stande. Wenn ich einen Arztbesuch machen musste, war ich nie ohne Begleitung. Absolut furchtbar für einen Menschen wie mich, der die Unabhängigkeit liebt.

Was genau ist eine Panikattacke ?

Eine Panikattacke ist eine Streßsituation des Körpers. Wenn diese Attacke losbricht, ist der Körper auf Flucht ausgerichtet. So wie ganz früher, als wir noch von Tieren gejagt wurden. Wir fühlen uns z.B. durch eien stark belastende Situation  massiv bedroht.  Es werden dann zu Hauf Stresshormaone ( z.B. Cortisol) freigesetzt. Diese Hormone singnalisierem dem Körper Alarm und bringen ihn in den Fluchtmodus, damit er erhöhte Leistung bringen kann. Denn er soll muss flüchten, indem Fall nicht vor Tieren, sondern vor der belastenden Situation

In vielen Fällen ist eine Panikattacke auch ein Art den aufgebauten Stress abzubauen.

Es gibt verschiedene Symptome die auf eine Panikattacke schließen lassen können

Bei mir waren es z.B. folgende

  • Schlaflosigkeit
  • Angst die man nicht wirklich erklären kann
  • Unsicherheit
  • Unfähigkeit etwas leicht zu nehmen und sich keien Sorgen zu machen
  • Vorstellungen, das etwas ganz schlimmes passiert
  • furchtbares Herzjagen von Null auf Hundert, ohne das man sich angestrengt hat
  • Übelkeit
  • Kloß im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Rückenschmerzen, die Muskeln sind hart wie ein Brett
  • man weint viel, auch ohne Grund
  • Platzangst
  • Angst alleine zu sein
  • Schwindelattacken, von Drehschwindel bis Ohnmacht
  • plötzlicher kalter Schweiß
  • Zittern
  • Muskelkrämpfe

Bitte beachten Sie das es NUR MEINE Erfahrungen sind. Die Symptome können auch eine andere Ursache haben. Dies gilt es immer genau abzuklären.

Im nächsten Kapitel zu diesem Thema berichte ich ihnen davon, wie ich die Panikattacken in den Griff bekommen habe.Und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt damit umzugehen.

 

 


Zurück

Panikattacke - Was ist das ?

 

Panikattacke

In diesem Bericht möchte ich mich mit dem weitverbreiteten Thema Panikattacken beschäftigen. Diese psychosomatische Störung ist neben Burnout DIE psychische Erkrankung. Wie auch der Burnout, ist die Panilattacke ein Phänomän der Überbelastung und unserer heutigen Gesellschaft.

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Erfolgsdruck kaum noch zu ertragen. Sicher auch in anderen Generationen wurde viel von einem erwartet. Auch damals gab es Druck, nur auf einer ganz anderen Ebene. Wo es früher um die reine Existenz ging, also ums Überleben, so geht es heute um Prestige. Die Werte haben sich vollkommen verschoben und wir haben uns dadurch von unserem Ursprung schon fast krankhaft weit entfernt.

Heute beginnt schon in der ersten Klasse der Erfolgsdruck. Schon da erhalten die Kleinen das Signal, entweder du bist der oder die Beste oder deine Zukunft ist gefährdet. Wenn man heute die Schulen ansieht und was die Kinder leisten müssen, stellt sich einem die Frage, wo das noch hinführen soll. Sie haben kaum Freizeit, da neben der Schule die Hausaufgaben einen großen Platz einnehmen. Es geht kaum noch um das Fördern von vorhandenen Stärken, sondern um ein Fordern von allgemeinen Höchstleistungen. Nicht um später seine Fähigkeiten und Interessen zu leben, sondern um einem Prestigbild gerecht zu werden.

So wachsen dann die Kleinen heran, immer im Kopf : Du musst gut sein, besser sein, du musst es schaffen .Wenn dann auch noch die Eltern großen Druck ausüben, indem sie immer bessere Noten erwarten oder erzwingen, denn natürlich wollen die Eltern nur tolle Kinder und nicht aus der Rolle fallen. Denn nur tolle Eltern schaffen das Prestigebild. So sind die Probleme vorprogrammiert.

Eine Psyche ist nur bis zu einem bestimmten Punkt belastbar. Neben diesem Erfolgsdruck besteht das Leben noch aus allerlei anderen Herausforderungen, Krisen und Belastungen. All dies gilt es zu meistern. Natürlich bekommt nicht jedes Kind , bzw. späterer Erwachsener eine Panikattacke oder Angststörung. Doch die Anzahl der Betroffenen füllen jedes Jahr vermehrt die Kliniken.

Denn irgendwann kann dann der Punkt kommen, wo man sich mit einem Mal nicht mehr "bewegen" kann. Die Panikattacken halten Einzug, sind ausgebrochen. Morgens aus dem Bett zu kommen ist dann schon eine kaum zu schaffende Angelegenheit. Hat man es dann geschafft, beschäftigt einen meist nur der Gedanke an die Aufgaben die auf einen warten. Diese Aufgaben war gestern noch zu meistern heute machen sie Angst.

Wovor hat man Angst, warum hat man Angst?  Diese Fragen sind schwer zu beantworten, da jeder Mensch anders auf Situationen reagiert. Doch weiß ich aus Erfahrung, wie es bei mir war. Ich möchte es in ein paar Sätzen kurz beschreiben.

Ich hatte immer ein sehr bewegtes und belastetes Leben. Eine wirkliche Kindheit hatte ich nicht. Mir viel schon früh die Rolle der Famileinratgeberin und Zweitmutter zu. So dass ich meine Belange oft zurückstellen musste. Am Anfang habe ich nichts bemerkt, natürlich nicht, denn da gab es genug Fluchtmöglichkeiten ( Alkohl und Drogen) um den Druck zu minimieren. Das war in meiner Jugend Gang und Gebe. Als ich früh ein Kind bekamm und die Verantwortung mich erschlug, reagierte meinePsyche das erste Mal richtig. Denn eine Fluchtmöglichkeit gab es nicht mehr. Ich ging mit meinem Kind keinen Schritt allein vor die Tür. Nach einer gewissen Zeit der Anpassung und des Lernes gab sich die Angst

Jahre später zeigten sich dann aber deutlcih stärke Anzeichen, die mein ganzes Leben umschmissen. Ich war nciht mehr im Stande Bus zu fahren. Konnte mich in keine Schlange anstellen udn fand nächtelang keinen Schlaf. Dieses Mal zog sich der Zustand über viele Monate hin. Ich und vorallem meine Familie litten sehr darunter. Ich war ein ganz anderer Mensch. Jeder Optimismus,den ich sonst hatte, war verflogen. Mein Alltag bestand nur noch aus Angst und Tränen. Die vergangenen Jahre meines Lebens hatten eine so große Belastung für mich dargestellt, das meine Psyche kollabierte. Die einfachsten Dinge fielen mir schwer. Entscheidungen zu treffen war ich kaum noch im Stande. Wenn ich einen Arztbesuch machen musste, war ich nie ohne Begleitung. Absolut furchtbar für einen Menschen wie mich, der die Unabhängigkeit liebt.

Was genau ist eine Panikattacke ?

Eine Panikattacke ist eine Streßsituation des Körpers. Wenn diese Attacke losbricht, ist der Körper auf Flucht ausgerichtet. So wie ganz früher, als wir noch von Tieren gejagt wurden. Wir fühlen uns z.B. durch eien stark belastende Situation  massiv bedroht.  Es werden dann zu Hauf Stresshormaone ( z.B. Cortisol) freigesetzt. Diese Hormone singnalisierem dem Körper Alarm und bringen ihn in den Fluchtmodus, damit er erhöhte Leistung bringen kann. Denn er soll muss flüchten, indem Fall nicht vor Tieren, sondern vor der belastenden Situation

In vielen Fällen ist eine Panikattacke auch ein Art den aufgebauten Stress abzubauen.

Es gibt verschiedene Symptome die auf eine Panikattacke schließen lassen können

Bei mir waren es z.B. folgende

  • Schlaflosigkeit
  • Angst die man nicht wirklich erklären kann
  • Unsicherheit
  • Unfähigkeit etwas leicht zu nehmen und sich keien Sorgen zu machen
  • Vorstellungen, das etwas ganz schlimmes passiert
  • furchtbares Herzjagen von Null auf Hundert, ohne das man sich angestrengt hat
  • Übelkeit
  • Kloß im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Rückenschmerzen, die Muskeln sind hart wie ein Brett
  • man weint viel, auch ohne Grund
  • Platzangst
  • Angst alleine zu sein
  • Schwindelattacken, von Drehschwindel bis Ohnmacht
  • plötzlicher kalter Schweiß
  • Zittern
  • Muskelkrämpfe

Bitte beachten Sie das es NUR MEINE Erfahrungen sind. Die Symptome können auch eine andere Ursache haben. Dies gilt es immer genau abzuklären.

Im nächsten Kapitel zu diesem Thema berichte ich ihnen davon, wie ich die Panikattacken in den Griff bekommen habe.Und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt damit umzugehen.

 

 


Zurück

Panikattacke - Was ist das ?

 

Panikattacke

In diesem Bericht möchte ich mich mit dem weitverbreiteten Thema Panikattacken beschäftigen. Diese psychosomatische Störung ist neben Burnout DIE psychische Erkrankung. Wie auch der Burnout, ist die Panilattacke ein Phänomän der Überbelastung und unserer heutigen Gesellschaft.

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Erfolgsdruck kaum noch zu ertragen. Sicher auch in anderen Generationen wurde viel von einem erwartet. Auch damals gab es Druck, nur auf einer ganz anderen Ebene. Wo es früher um die reine Existenz ging, also ums Überleben, so geht es heute um Prestige. Die Werte haben sich vollkommen verschoben und wir haben uns dadurch von unserem Ursprung schon fast krankhaft weit entfernt.

Heute beginnt schon in der ersten Klasse der Erfolgsdruck. Schon da erhalten die Kleinen das Signal, entweder du bist der oder die Beste oder deine Zukunft ist gefährdet. Wenn man heute die Schulen ansieht und was die Kinder leisten müssen, stellt sich einem die Frage, wo das noch hinführen soll. Sie haben kaum Freizeit, da neben der Schule die Hausaufgaben einen großen Platz einnehmen. Es geht kaum noch um das Fördern von vorhandenen Stärken, sondern um ein Fordern von allgemeinen Höchstleistungen. Nicht um später seine Fähigkeiten und Interessen zu leben, sondern um einem Prestigbild gerecht zu werden.

So wachsen dann die Kleinen heran, immer im Kopf : Du musst gut sein, besser sein, du musst es schaffen .Wenn dann auch noch die Eltern großen Druck ausüben, indem sie immer bessere Noten erwarten oder erzwingen, denn natürlich wollen die Eltern nur tolle Kinder und nicht aus der Rolle fallen. Denn nur tolle Eltern schaffen das Prestigebild. So sind die Probleme vorprogrammiert.

Eine Psyche ist nur bis zu einem bestimmten Punkt belastbar. Neben diesem Erfolgsdruck besteht das Leben noch aus allerlei anderen Herausforderungen, Krisen und Belastungen. All dies gilt es zu meistern. Natürlich bekommt nicht jedes Kind , bzw. späterer Erwachsener eine Panikattacke oder Angststörung. Doch die Anzahl der Betroffenen füllen jedes Jahr vermehrt die Kliniken.

Denn irgendwann kann dann der Punkt kommen, wo man sich mit einem Mal nicht mehr "bewegen" kann. Die Panikattacken halten Einzug, sind ausgebrochen. Morgens aus dem Bett zu kommen ist dann schon eine kaum zu schaffende Angelegenheit. Hat man es dann geschafft, beschäftigt einen meist nur der Gedanke an die Aufgaben die auf einen warten. Diese Aufgaben war gestern noch zu meistern heute machen sie Angst.

Wovor hat man Angst, warum hat man Angst?  Diese Fragen sind schwer zu beantworten, da jeder Mensch anders auf Situationen reagiert. Doch weiß ich aus Erfahrung, wie es bei mir war. Ich möchte es in ein paar Sätzen kurz beschreiben.

Ich hatte immer ein sehr bewegtes und belastetes Leben. Eine wirkliche Kindheit hatte ich nicht. Mir viel schon früh die Rolle der Famileinratgeberin und Zweitmutter zu. So dass ich meine Belange oft zurückstellen musste. Am Anfang habe ich nichts bemerkt, natürlich nicht, denn da gab es genug Fluchtmöglichkeiten ( Alkohl und Drogen) um den Druck zu minimieren. Das war in meiner Jugend Gang und Gebe. Als ich früh ein Kind bekamm und die Verantwortung mich erschlug, reagierte meinePsyche das erste Mal richtig. Denn eine Fluchtmöglichkeit gab es nicht mehr. Ich ging mit meinem Kind keinen Schritt allein vor die Tür. Nach einer gewissen Zeit der Anpassung und des Lernes gab sich die Angst

Jahre später zeigten sich dann aber deutlcih stärke Anzeichen, die mein ganzes Leben umschmissen. Ich war nciht mehr im Stande Bus zu fahren. Konnte mich in keine Schlange anstellen udn fand nächtelang keinen Schlaf. Dieses Mal zog sich der Zustand über viele Monate hin. Ich und vorallem meine Familie litten sehr darunter. Ich war ein ganz anderer Mensch. Jeder Optimismus,den ich sonst hatte, war verflogen. Mein Alltag bestand nur noch aus Angst und Tränen. Die vergangenen Jahre meines Lebens hatten eine so große Belastung für mich dargestellt, das meine Psyche kollabierte. Die einfachsten Dinge fielen mir schwer. Entscheidungen zu treffen war ich kaum noch im Stande. Wenn ich einen Arztbesuch machen musste, war ich nie ohne Begleitung. Absolut furchtbar für einen Menschen wie mich, der die Unabhängigkeit liebt.

Was genau ist eine Panikattacke ?

Eine Panikattacke ist eine Streßsituation des Körpers. Wenn diese Attacke losbricht, ist der Körper auf Flucht ausgerichtet. So wie ganz früher, als wir noch von Tieren gejagt wurden. Wir fühlen uns z.B. durch eien stark belastende Situation  massiv bedroht.  Es werden dann zu Hauf Stresshormaone ( z.B. Cortisol) freigesetzt. Diese Hormone singnalisierem dem Körper Alarm und bringen ihn in den Fluchtmodus, damit er erhöhte Leistung bringen kann. Denn er soll muss flüchten, indem Fall nicht vor Tieren, sondern vor der belastenden Situation

In vielen Fällen ist eine Panikattacke auch ein Art den aufgebauten Stress abzubauen.

Es gibt verschiedene Symptome die auf eine Panikattacke schließen lassen können

Bei mir waren es z.B. folgende

  • Schlaflosigkeit
  • Angst die man nicht wirklich erklären kann
  • Unsicherheit
  • Unfähigkeit etwas leicht zu nehmen und sich keien Sorgen zu machen
  • Vorstellungen, das etwas ganz schlimmes passiert
  • furchtbares Herzjagen von Null auf Hundert, ohne das man sich angestrengt hat
  • Übelkeit
  • Kloß im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Rückenschmerzen, die Muskeln sind hart wie ein Brett
  • man weint viel, auch ohne Grund
  • Platzangst
  • Angst alleine zu sein
  • Schwindelattacken, von Drehschwindel bis Ohnmacht
  • plötzlicher kalter Schweiß
  • Zittern
  • Muskelkrämpfe

Bitte beachten Sie das es NUR MEINE Erfahrungen sind. Die Symptome können auch eine andere Ursache haben. Dies gilt es immer genau abzuklären.

Im nächsten Kapitel zu diesem Thema berichte ich ihnen davon, wie ich die Panikattacken in den Griff bekommen habe.Und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt damit umzugehen.

 

 


Zurück

Panikattacke - Was ist das ?

 

Panikattacke

In diesem Bericht möchte ich mich mit dem weitverbreiteten Thema Panikattacken beschäftigen. Diese psychosomatische Störung ist neben Burnout DIE psychische Erkrankung. Wie auch der Burnout, ist die Panilattacke ein Phänomän der Überbelastung und unserer heutigen Gesellschaft.

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Erfolgsdruck kaum noch zu ertragen. Sicher auch in anderen Generationen wurde viel von einem erwartet. Auch damals gab es Druck, nur auf einer ganz anderen Ebene. Wo es früher um die reine Existenz ging, also ums Überleben, so geht es heute um Prestige. Die Werte haben sich vollkommen verschoben und wir haben uns dadurch von unserem Ursprung schon fast krankhaft weit entfernt.

Heute beginnt schon in der ersten Klasse der Erfolgsdruck. Schon da erhalten die Kleinen das Signal, entweder du bist der oder die Beste oder deine Zukunft ist gefährdet. Wenn man heute die Schulen ansieht und was die Kinder leisten müssen, stellt sich einem die Frage, wo das noch hinführen soll. Sie haben kaum Freizeit, da neben der Schule die Hausaufgaben einen großen Platz einnehmen. Es geht kaum noch um das Fördern von vorhandenen Stärken, sondern um ein Fordern von allgemeinen Höchstleistungen. Nicht um später seine Fähigkeiten und Interessen zu leben, sondern um einem Prestigbild gerecht zu werden.

So wachsen dann die Kleinen heran, immer im Kopf : Du musst gut sein, besser sein, du musst es schaffen .Wenn dann auch noch die Eltern großen Druck ausüben, indem sie immer bessere Noten erwarten oder erzwingen, denn natürlich wollen die Eltern nur tolle Kinder und nicht aus der Rolle fallen. Denn nur tolle Eltern schaffen das Prestigebild. So sind die Probleme vorprogrammiert.

Eine Psyche ist nur bis zu einem bestimmten Punkt belastbar. Neben diesem Erfolgsdruck besteht das Leben noch aus allerlei anderen Herausforderungen, Krisen und Belastungen. All dies gilt es zu meistern. Natürlich bekommt nicht jedes Kind , bzw. späterer Erwachsener eine Panikattacke oder Angststörung. Doch die Anzahl der Betroffenen füllen jedes Jahr vermehrt die Kliniken.

Denn irgendwann kann dann der Punkt kommen, wo man sich mit einem Mal nicht mehr "bewegen" kann. Die Panikattacken halten Einzug, sind ausgebrochen. Morgens aus dem Bett zu kommen ist dann schon eine kaum zu schaffende Angelegenheit. Hat man es dann geschafft, beschäftigt einen meist nur der Gedanke an die Aufgaben die auf einen warten. Diese Aufgaben war gestern noch zu meistern heute machen sie Angst.

Wovor hat man Angst, warum hat man Angst?  Diese Fragen sind schwer zu beantworten, da jeder Mensch anders auf Situationen reagiert. Doch weiß ich aus Erfahrung, wie es bei mir war. Ich möchte es in ein paar Sätzen kurz beschreiben.

Ich hatte immer ein sehr bewegtes und belastetes Leben. Eine wirkliche Kindheit hatte ich nicht. Mir viel schon früh die Rolle der Famileinratgeberin und Zweitmutter zu. So dass ich meine Belange oft zurückstellen musste. Am Anfang habe ich nichts bemerkt, natürlich nicht, denn da gab es genug Fluchtmöglichkeiten ( Alkohl und Drogen) um den Druck zu minimieren. Das war in meiner Jugend Gang und Gebe. Als ich früh ein Kind bekamm und die Verantwortung mich erschlug, reagierte meinePsyche das erste Mal richtig. Denn eine Fluchtmöglichkeit gab es nicht mehr. Ich ging mit meinem Kind keinen Schritt allein vor die Tür. Nach einer gewissen Zeit der Anpassung und des Lernes gab sich die Angst

Jahre später zeigten sich dann aber deutlcih stärke Anzeichen, die mein ganzes Leben umschmissen. Ich war nciht mehr im Stande Bus zu fahren. Konnte mich in keine Schlange anstellen udn fand nächtelang keinen Schlaf. Dieses Mal zog sich der Zustand über viele Monate hin. Ich und vorallem meine Familie litten sehr darunter. Ich war ein ganz anderer Mensch. Jeder Optimismus,den ich sonst hatte, war verflogen. Mein Alltag bestand nur noch aus Angst und Tränen. Die vergangenen Jahre meines Lebens hatten eine so große Belastung für mich dargestellt, das meine Psyche kollabierte. Die einfachsten Dinge fielen mir schwer. Entscheidungen zu treffen war ich kaum noch im Stande. Wenn ich einen Arztbesuch machen musste, war ich nie ohne Begleitung. Absolut furchtbar für einen Menschen wie mich, der die Unabhängigkeit liebt.

Was genau ist eine Panikattacke ?

Eine Panikattacke ist eine Streßsituation des Körpers. Wenn diese Attacke losbricht, ist der Körper auf Flucht ausgerichtet. So wie ganz früher, als wir noch von Tieren gejagt wurden. Wir fühlen uns z.B. durch eien stark belastende Situation  massiv bedroht.  Es werden dann zu Hauf Stresshormaone ( z.B. Cortisol) freigesetzt. Diese Hormone singnalisierem dem Körper Alarm und bringen ihn in den Fluchtmodus, damit er erhöhte Leistung bringen kann. Denn er soll muss flüchten, indem Fall nicht vor Tieren, sondern vor der belastenden Situation

In vielen Fällen ist eine Panikattacke auch ein Art den aufgebauten Stress abzubauen.

Es gibt verschiedene Symptome die auf eine Panikattacke schließen lassen können

Bei mir waren es z.B. folgende

  • Schlaflosigkeit
  • Angst die man nicht wirklich erklären kann
  • Unsicherheit
  • Unfähigkeit etwas leicht zu nehmen und sich keien Sorgen zu machen
  • Vorstellungen, das etwas ganz schlimmes passiert
  • furchtbares Herzjagen von Null auf Hundert, ohne das man sich angestrengt hat
  • Übelkeit
  • Kloß im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Rückenschmerzen, die Muskeln sind hart wie ein Brett
  • man weint viel, auch ohne Grund
  • Platzangst
  • Angst alleine zu sein
  • Schwindelattacken, von Drehschwindel bis Ohnmacht
  • plötzlicher kalter Schweiß
  • Zittern
  • Muskelkrämpfe

Bitte beachten Sie das es NUR MEINE Erfahrungen sind. Die Symptome können auch eine andere Ursache haben. Dies gilt es immer genau abzuklären.

Im nächsten Kapitel zu diesem Thema berichte ich ihnen davon, wie ich die Panikattacken in den Griff bekommen habe.Und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt damit umzugehen.

 

 


Zurück

Panikattacke - Was ist das ?

 

Panikattacke

In diesem Bericht möchte ich mich mit dem weitverbreiteten Thema Panikattacken beschäftigen. Diese psychosomatische Störung ist neben Burnout DIE psychische Erkrankung. Wie auch der Burnout, ist die Panilattacke ein Phänomän der Überbelastung und unserer heutigen Gesellschaft.

In unserer heutigen Gesellschaft ist der Erfolgsdruck kaum noch zu ertragen. Sicher auch in anderen Generationen wurde viel von einem erwartet. Auch damals gab es Druck, nur auf einer ganz anderen Ebene. Wo es früher um die reine Existenz ging, also ums Überleben, so geht es heute um Prestige. Die Werte haben sich vollkommen verschoben und wir haben uns dadurch von unserem Ursprung schon fast krankhaft weit entfernt.

Heute beginnt schon in der ersten Klasse der Erfolgsdruck. Schon da erhalten die Kleinen das Signal, entweder du bist der oder die Beste oder deine Zukunft ist gefährdet. Wenn man heute die Schulen ansieht und was die Kinder leisten müssen, stellt sich einem die Frage, wo das noch hinführen soll. Sie haben kaum Freizeit, da neben der Schule die Hausaufgaben einen großen Platz einnehmen. Es geht kaum noch um das Fördern von vorhandenen Stärken, sondern um ein Fordern von allgemeinen Höchstleistungen. Nicht um später seine Fähigkeiten und Interessen zu leben, sondern um einem Prestigbild gerecht zu werden.

So wachsen dann die Kleinen heran, immer im Kopf : Du musst gut sein, besser sein, du musst es schaffen .Wenn dann auch noch die Eltern großen Druck ausüben, indem sie immer bessere Noten erwarten oder erzwingen, denn natürlich wollen die Eltern nur tolle Kinder und nicht aus der Rolle fallen. Denn nur tolle Eltern schaffen das Prestigebild. So sind die Probleme vorprogrammiert.

Eine Psyche ist nur bis zu einem bestimmten Punkt belastbar. Neben diesem Erfolgsdruck besteht das Leben noch aus allerlei anderen Herausforderungen, Krisen und Belastungen. All dies gilt es zu meistern. Natürlich bekommt nicht jedes Kind , bzw. späterer Erwachsener eine Panikattacke oder Angststörung. Doch die Anzahl der Betroffenen füllen jedes Jahr vermehrt die Kliniken.

Denn irgendwann kann dann der Punkt kommen, wo man sich mit einem Mal nicht mehr "bewegen" kann. Die Panikattacken halten Einzug, sind ausgebrochen. Morgens aus dem Bett zu kommen ist dann schon eine kaum zu schaffende Angelegenheit. Hat man es dann geschafft, beschäftigt einen meist nur der Gedanke an die Aufgaben die auf einen warten. Diese Aufgaben war gestern noch zu meistern heute machen sie Angst.

Wovor hat man Angst, warum hat man Angst?  Diese Fragen sind schwer zu beantworten, da jeder Mensch anders auf Situationen reagiert. Doch weiß ich aus Erfahrung, wie es bei mir war. Ich möchte es in ein paar Sätzen kurz beschreiben.

Ich hatte immer ein sehr bewegtes und belastetes Leben. Eine wirkliche Kindheit hatte ich nicht. Mir viel schon früh die Rolle der Famileinratgeberin und Zweitmutter zu. So dass ich meine Belange oft zurückstellen musste. Am Anfang habe ich nichts bemerkt, natürlich nicht, denn da gab es genug Fluchtmöglichkeiten ( Alkohl und Drogen) um den Druck zu minimieren. Das war in meiner Jugend Gang und Gebe. Als ich früh ein Kind bekamm und die Verantwortung mich erschlug, reagierte meinePsyche das erste Mal richtig. Denn eine Fluchtmöglichkeit gab es nicht mehr. Ich ging mit meinem Kind keinen Schritt allein vor die Tür. Nach einer gewissen Zeit der Anpassung und des Lernes gab sich die Angst

Jahre später zeigten sich dann aber deutlcih stärke Anzeichen, die mein ganzes Leben umschmissen. Ich war nciht mehr im Stande Bus zu fahren. Konnte mich in keine Schlange anstellen udn fand nächtelang keinen Schlaf. Dieses Mal zog sich der Zustand über viele Monate hin. Ich und vorallem meine Familie litten sehr darunter. Ich war ein ganz anderer Mensch. Jeder Optimismus,den ich sonst hatte, war verflogen. Mein Alltag bestand nur noch aus Angst und Tränen. Die vergangenen Jahre meines Lebens hatten eine so große Belastung für mich dargestellt, das meine Psyche kollabierte. Die einfachsten Dinge fielen mir schwer. Entscheidungen zu treffen war ich kaum noch im Stande. Wenn ich einen Arztbesuch machen musste, war ich nie ohne Begleitung. Absolut furchtbar für einen Menschen wie mich, der die Unabhängigkeit liebt.

Was genau ist eine Panikattacke ?

Eine Panikattacke ist eine Streßsituation des Körpers. Wenn diese Attacke losbricht, ist der Körper auf Flucht ausgerichtet. So wie ganz früher, als wir noch von Tieren gejagt wurden. Wir fühlen uns z.B. durch eien stark belastende Situation  massiv bedroht.  Es werden dann zu Hauf Stresshormaone ( z.B. Cortisol) freigesetzt. Diese Hormone singnalisierem dem Körper Alarm und bringen ihn in den Fluchtmodus, damit er erhöhte Leistung bringen kann. Denn er soll muss flüchten, indem Fall nicht vor Tieren, sondern vor der belastenden Situation

In vielen Fällen ist eine Panikattacke auch ein Art den aufgebauten Stress abzubauen.

Es gibt verschiedene Symptome die auf eine Panikattacke schließen lassen können

Bei mir waren es z.B. folgende

  • Schlaflosigkeit
  • Angst die man nicht wirklich erklären kann
  • Unsicherheit
  • Unfähigkeit etwas leicht zu nehmen und sich keien Sorgen zu machen
  • Vorstellungen, das etwas ganz schlimmes passiert
  • furchtbares Herzjagen von Null auf Hundert, ohne das man sich angestrengt hat
  • Übelkeit
  • Kloß im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Rückenschmerzen, die Muskeln sind hart wie ein Brett
  • man weint viel, auch ohne Grund
  • Platzangst
  • Angst alleine zu sein
  • Schwindelattacken, von Drehschwindel bis Ohnmacht
  • plötzlicher kalter Schweiß
  • Zittern
  • Muskelkrämpfe

Bitte beachten Sie das es NUR MEINE Erfahrungen sind. Die Symptome können auch eine andere Ursache haben. Dies gilt es immer genau abzuklären.

Im nächsten Kapitel zu diesem Thema berichte ich ihnen davon, wie ich die Panikattacken in den Griff bekommen habe.Und was es sonst noch für Möglichkeiten gibt damit umzugehen.

 

 


Zurück